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Die Rummelsberger

18.05.2017

Gemeinsam die Hürden nehmen

15 Sportler der Rummelsberger Diakonie gehen beim Inklusionssportfest in Hofheim an den Start – Verpflegung und Kinderprogramm sind Dank Spenden möglich

Hofheim – Danny Rüger und Andreas Enke stehen schon in den Startlöchern. Die jungen Männer wohnen in einer Wohngruppe der Rummelsberger Diakonie in Ebelsbach und wollen beim Inklusionssportfest am Samstag, 27. Mai 2017 in Hofheim das Deutsche Sportabzeichen ablegen. Mit ihnen werden 13 weitere Sportlerinnen und Sportler der Rummelsberger Diakonie an den Start gehen.

Wie der Name sagt, ist Inklusion das zentrale Thema des Sportfestes. Menschen mit und ohne Behinderung werden gemeinsam in Teams die verschiedenen Disziplinen für das Deutsche Sportabzeichen durchlaufen. Durch das sportliche Miteinander wird ein wichtiger Beitrag zur Toleranz und zum Abbauen von Vorurteilen geleistet. Außerdem gibt es ein Rahmenprogramm, bei dem die Rummelsberger Diakonie zum Beispiel Kinderschminken anbietet und einen Luftballon-Wettbewerb veranstaltet.

Die Kinderaktionen sind möglich Dank Spenden der Hofheimer Firmen ESN Deutsche Tischtennis Technologie GmbH (500 Euro) und der ELSO Elbe GmbH & Co. KG (200 Euro). Von dem Geld wird zudem die Verpflegung der Sportler finanziert.

Das Inklusionssportfest findet bereits zum dritten Mal statt. Organisiert wird es vom Turnverein Hofheim, zusammen mit dem Bayerischen Landes-Sportverband Kreis Haßberge, der Rummelsberger Diakonie und der Lebenshilfe Haßberge.

Von: Claudia Kestler

Andreas Enke (links) und Danny Rüger (rechts) gehen beim Inklusionssportfest in Hofheim an den Start. Gemeinsam mit Tina Reinwand, Offene Behindertenarbeit Region Haßberge, und Diakon Günter Schubert, Regionalleiter Region Haßberge der Rummelsberger Diakonie, haben sie den Spendenscheck von Jörg Dubbins (hinten links), Geschäftsführer ESN, entgegengenommen. Foto: Andreas Puchta