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15.01.2016

Ein weiterer, wichtiger Schritt in Richtung Inklusion

Dekanat Schwabach wird Partner des Kompetenz-Zentrums für Barrierefreiheit der Rummelsberger Diakonie
Von: Sabrina Weyh

Stephanie Stöckl von capito und Dekan Klaus Stiegler unterzeichnen den Vertrag im Beisein von Karl Schulz (5. v. li.), Vorstandsmitglied der Rummelsberger Diakonie, Friedrich Weickmann (7. v. li.), Leiter der Altmühltal-Werkstätten, Paul Rösch (4. v. re.), Vorsitzender des Inklusionsausschusses sowie weiteren Inklusionsbeauftragten aus den Kirchengemeinden. Foto: Robert Schmitt

Wendelstein – Nach der Stadt Treuchtlingen und dem Landkreis Roth ist jetzt auch das Dekanat Schwabach Partner von capito Nordbayern – Kompetenz-Zentrum für Barrierefreiheit der Rummelsberger Diakonie. Stephanie Stöckl von capito und Dekan Klaus Stiegler unterzeichneten jetzt in Wendelstein den Vertrag im Beisein von Karl Schulz, Vorstandsmitglied der Rummelsberger Diakonie.

Schon heute sorgen Beauftragte in den 26 Kirchengemeinden des evangelischen Dekanats Schwabach dafür, dass die Anforderungen behinderter Menschen im Alltag berücksichtigt werden. Gemeinsam mit der Rummelsberger Diakonie nimmt die evangelische Kirche im Raum Schwabach-Roth-Hilpoltstein nun besonders ihre Gebäude in den Blick. Der jetzt geschlossene Partnerschaftsvertrag soll die Grundlage für eine enge Zusammenarbeit beim Thema Barrierefreiheit bilden.

Der Dekanatsausschuss hatte im Herbst 2015 grünes Licht für das Vorhaben gegeben. Nun schulen Fachleuten der Rummelsberger Diakonie Mitarbeitende, die zukünftig bei Bauangelegenheiten zum Einsatz kommen sollen. „Jedes Projekt bringt eigene Herausforderungen mit sich“, erklärt der Inklusionsbeauftragte des evangelischen Dekanats, Dr. Paul Rösch, aus Roth. Er hat die Kooperation mit capito Nordbayern in die Wege geleitet. „Oft werden kleine Details übersehen, weil der geschulte Blick fehlt“, so Rösch.

Dekan Klaus Stiegler begrüßt die Einbindung des Kompetenz-Zentrums für Barrierefreiheit der Rummelsberger Diakonie als „weiteren, wichtigen Schritt in Richtung Inklusion“. „Ich habe gelernt, dass es nicht nur darum geht, behinderte Menschen zu unterstützen, sondern selbst neue Perspektiven zu entwickeln“. Inklusion sei ein Thema, an dem die 26 Kirchengemeinden im Dekanat Schwabach wachsen, so der Dekan.

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