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29.02.2016

Joachim Lächele als Leiter Immobilien in den Dienst eingeführt

Rund 120 Gäste kamen zum Gottesdienst und zum anschließenden Empfang.
Von: Andrea Wismath

Vorstandsvorsitzender Dr. Günter Breitenbach (rechts) übergab Joachim Lächele mit einem Augenzwinkern eine mit Schreibmaschine (!) geschriebene Liste mit einer Übersicht über sämtliche Gebäude. Foto: Andrea Wismath

Rummelsberg – Als „pragmatisch, fränkisch, gut“ charakterisieren seine ehemaligen Mitarbeiter bei NürnbergBad Joachim Lächele. Auf diese drei Eigenschaften wies Karl Schulz, Vorstand Dienste der Rummelsberger Diakonie, in seiner Rede anlässlich der Einführung Lächeles als neuer Leiter der Abteilung Immobilien hin. Bereits am 1. September hatte Lächele seine Tätigkeit bei der Rummelsberger Diakonie aufgenommen, nun wurde er mit einem Gottesdienst in der Philippuskirche und anschließendem Empfang im Besucherzentrum offiziell eingeführt. Unter den rund 120 Gästen waren neben Familie und Freunden, ehemaligen und aktuellen Mitarbeitenden auch Vertreter aus Politik, Wirtschaft sowie der Planungs- und Baubranche.

„Sie sind ein Baufachmann“, stellte Pfarrer Dr. Günter Breitenbach zu Beginn des Gottesdienstes klar. Also habe es für die Predigt nur eine Möglichkeit gegeben: Der Bibeltext müsse etwas mit Bauen zu tun haben. Breitenbach entschied sich für den zentralen Begriff des „Ecksteins“ – der für den Nürnberger Lächele gleich in mehrfacher Hinsicht passende Bezüge hat: Sport, Politik und evangelisches Dekanat. „In Nürnberg weiß jeder etwas damit anzufangen, nur nicht immer dasselbe“, so Breitenbach.

Er bezog sich in seiner Predigt auf Jesaja 28, 16-18: „Siehe, ich lege in Zion einen Grundstein, einen bewährten Stein, einen köstlichen Eckstein, der wohl gegründet ist. Wer glaubt, der flieht nicht. Und ich will das Recht zur Richtschnur und die Gerechtigkeit zum Gericht machen“. Der Eckstein sei der erste Stein, der beim Hausbau im Fundament gelegt werde, sagte der Vorstandsvorsitzende. „Ecksteine sind nicht, was Menschen aufbauen, sondern das, was an Überzeugungen dahintersteht“, gab er Joachim Lächele mit auf den Weg. Um seine Worte zu veranschaulichen, hatte Breitenbach Wasserwaage und Richtschnur dabei, was bei den Gottesdienstbesuchern für Heiterkeit sorgte.

Durchaus ernst zu nehmen sind die Aufgaben, denen sich Joachim Lächele in den kommenden Jahren widmen wird. Beim Empfang nach dem Gottesdienst sprach Harald Frei, Vorstand Finanzen der Rummelsberger Diakonie, über die Notwendigkeit der Sanierung und Modernisierung vieler trägereigenen Immobilien. Karl Schulz verwies darauf, wie wichtig gut instandgesetzte Gebäude in den Diensten sind. Schulz zeigte sich zuversichtlich, dass Lächele mit seiner Art Probleme anzugehen, mit seiner Ehrlichkeit und dem großen Erfolg als Zweiter Werkleiter von NürnbergBad für seine neuen Aufgaben gut gerüstet ist.

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