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11.03.2016

Pascal und Rene freuen sich über ihre erste eigene Wohnung

Manfred-Roth-Stiftung unterstützt Wohnprojekt für Menschen mit Behinderung in Nürnberg und hilft Menschen in existentiellen Notlagen
Von: Mathias Kippenberg und Andrea Wismath

Pascal Pittermann und Rene Rauh voll Stolz in den ersten eigenen vier Wänden. Foto: Irmingard Fritsch/RD

Nürnberg – Mit einer Spende von 10.000 Euro unterstützt die Manfred-Roth-Stiftung das integrative Wohnprojekt „Anders wohnen“ der Rummelsberger Diakonie in Nürnberg. Weitere 15.000 Euro lässt die Stiftung dem Hilfsfonds „Von Mensch zu Mensch“ zukommen, mit dessen Hilfe Menschen in akuten Notlagen finanziell unterstützt werden. Bei einer Dankveranstaltung übergab Dr. Wilhelm Polster, Vorstandsvorsitzender der Manfred-Roth-Stiftung, zwei Spendenschecks an Dr. Günter Breitenbach, Vorstandsvorsitzender der Rummelsberger Diakonie.

Die Offenen Angebote der Rummelsberger Dienste für Menschen mit Behinderung haben das Wohnprojekt „Anders Wohnen“ initiiert. Bewohner für die barrierefrei eingerichteten Räume waren schnell gefunden: Pascal Pittermann und Rene Rauh freuten sich, zusammen mit einer Mitbewohnerin in die erste eigene Wohnung zu ziehen und ihren Alltag selbstständig zu organisieren. Doch für die Rollstuhlfahrerin war eine unterfahrbare Küche ebenso notwendig wie geeignete Polstermöbel. Die Spende der Manfred-Roth-Stiftung hat es ermöglicht, diese Ausstattung zu beschaffen. Irmingard Fritsch von den Offenen Angeboten bedankte sich gemeinsam mit Pascal und Rene herzlich bei Dr. Wilhelm Polster.

Mit einer weiteren Spende in Höhe von 15.000 Euro unterstützt die Stiftung den Rummelsberger Hilfsfonds „Von Mensch zu Mensch“. Mit den Finanzmitteln aus dem Fonds werden Menschen in akuten Notlagen unterstützt – beispielsweise wenn ihnen die Stromsperre droht, die Zwangsräumung bei Mietrückständen oder sie dringend medizinische Hilfe benötigen. Alle Menschen, die durch den Hilfsfonds Unterstützung erfahren, werden von Mitarbeitenden der Rummelsberger Diakonie betreut. Durch den persönlichen Kontakt ist gewährleistet, dass keine Spendenmittel an den Falschen gelangen.

Stellvertretend für diejenigen, die diese Fördermittel erhalten, bedankten sich Amely Weiß, Leitung Häuser Mutter & Kind, und Sabine Kormann, pädagogische Leitung und Sozialberatung, bei Dr. Wilhelm Polster. Dr. Günter Breitenbach verwies in seiner Dankesrede auf das erneute Engagement der Stiftung und war beeindruckt von der Fürsorge des Stiftungsgründers Manfred Roth für das Gemeinwohl und die Menschen.

Im Sinne von Manfred Roth setzt die nach ihm benannte Stiftung ihre Arbeit konsequent fort: Seit dem Tod des Fürther Unternehmers und NORMA-Gründers 2010 sind bereits eine Vielzahl von Spenden an soziale, kulturelle, bildungsfördernde und wissenschaftliche Einrichtungen ausgeschüttet worden.

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