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Die Rummelsberger

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10.05.2019

Tagesstätte, Raumerhaus und erstmals der Auhof liefen beim Waldlauf um die Wette

Ideale Laufbedingungen fanden die 42 Läuferinnen und Läufer am Freitag, den 3. Mai beim Waldlauf in Rummelsberg vor.

Ideale Laufbedingungen fanden die 42 Läuferinnen und Läufer am Freitag, den 3. Mai beim Waldlauf in Rummelsberg vor. Die Sonne blinzelte nur selten durch die Wolkendecke, so dass es fast schon ein paar Grad wärmer hätte sein dürfen, Regen aber blieb fern. So konnten sich die Jüngeren auf die mittlerweile ins Innere des Sportplatzgeländes verlegten 600 m und 1.000 m-Strecken begeben, der 5.000-Meter-Lauf fand wie gewohnt außen herum statt.
Bei der U10 ging ein zehnköpfiges Feld an den Start. In diesem umkämpften Rennen konnte sich Leon Stawski in recht guten 2:32 Minuten durchsetzen. Dicht auf den Fersen lieferten sich Reda Samir und Enomayo Emmanuel ein enges Finish, welches letztgenannter hauchdünn in 2:36 Min. für sich entscheiden konnte. Anschließend folgten zwei 1.000-m-Rennen in der U12 und der U14. Hier konnte sich in der U12 Sky Konrad in 4:20 Min. vor Simon Danieli durchsetzen. Als Dritter kam Leon Pfänder auf das Podest. Wie bei der U10 waren auch hier zehn Teilnehmer am Start. Ein ähnliches Bild zeigte sich auch beim Lauf der U14, welchen Samuel Aro gewinnen konnte. Der mittlerweile schon routinierte Teilnehmer beherrschte die Konkurrenz in 4:16 Min., auf den weiteren Plätzen folgten Julian Schopper in 4:19 Min. und Amin Feggane in 4:26 Min.
Nachdem für den 1.500-Meter-Lauf nur vier Meldungen eingegangen waren, entschloss sich dieses Quartett dazu, am 5.000-Meter-Lauf teilzunehmen. So ergab sich hier ein immerhin 13-köpfiges Teilnehmerfeld - Rekord seit Einführung des Rummelsberger Waldlaufs im Jahr 1981 - was vor allem auch der Teilnahme des Auhofs aus Hilpoltstein zu verdanken war. Diese stellten neben einigen Nordic Walkern schließlich mit einem hervorragend aufgelegten Andy Wagner einen würdigen Sieger, der in beeindruckenden 25:49 Min. viele Jugendliche und Mitarbeiter der Rummelsberger hinter sich lassen konnte. Da konnte auch Jakob Bierlein in 26:31 Min. nur gratulieren. Erwähnenswert aber sicherlich der dritte Platz des gerade einmal 16-jährigen Anthony Sierkowski, der in einer Zeit von 28:47 Min. aufhorchen ließ.
Fazit dieser gelungenen Veranstaltung: so macht ein Waldlauf Spaß!