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01. September 2021

Der Glaube verbindet

Zwölf junge Frauen und Männer starten ihre Berufsausbildung zur Diakonin und zum Diakon in Rummelsberg

Rummelsberg – Von Passau bis knapp vor der Haustür aus Schwarzenbruck– die jungen Menschen sind aus den verschiedensten Teilen in Bayern nach Rummelsberg gekommen. Am vergangenen Donnerstag haben sie gemeinsam ihre Ausbildung zur Diakonin und zum Diakon begonnen und erleben seither miteinander im Einführungsseminar, was das Leben in der Brüderschaft und in der Diakoninnengemeinschaft ausmacht. Die Wege der Auszubildenden nach Rummelsberg sind unterschiedlich. Doch die Gruppe ist sich einig: der Empfang in Rummelsberg war trotz des anhaltenden Regens und der Einschränkungen durch Corona herzlich und familiär. So startete eine bunt gemischte Gruppe in ihren neuen Lebensabschnitt, die eins alle miteinander verbindet – ihr Glaube.
Die ersten Tage waren intensiv, sehr persönlich und voller Selbstreflexion. So beschreiben die Auszubildenden ihre bisherigen Erlebnisse. „Zu den Highlights gehörte für mich der Küsterdienst“, erzählt einer der Auszubildenden. Die enge Gruppendynamik der jungen Menschen ist trotz der aktuellen Zeiten, in welchen explizit auf Abstand geachtet wird, deutlich spürbar. Auch wenn der Ausbildungsstart auf Grund von Corona erschwert war, ist die Stimmung gut und es werden schon fleißig Zukunftspläne geschmiedet. Dabei träumen die jungen Erwachsenen von ihren späteren Berufen in der Jugendhilfe oder als Heilerziehungspfleger.
Informationen zur Ausbildung als Diakon*in und zum Beruf selbst finden sich unter www.diakon.de.

 

Von: Lara März

Die Auszubildenden zum Diakon und zur Diakonin freuen sich auf ihre neuen Aufgaben