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14. Oktober 2021

Würzburg statt Wien

Tagesreise der Stifter*innen des Rummelsberger Stiftungszentrums nach Mainfranken

Schwarzenbruck/Würzburg – Man sagt: Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere. Die Enttäuschung bei den Stifterinnen und Stiftern des Rummelsberger Stiftungszentrum war groß, als bereits zum zweiten Mal in Folge coronabedingt die geplante Stifterreise nach Wien ausfallen musste. Stattdessen konnten sie sich bei einem 3-G-gesicherten Tagesausflug nach Würzburg zwanglos begegnen und sich über die vergangenen Pandemie-Monate austauschen – eine Alternative, die gerne angenommen wurde.  
Gemeinsam mit dem ehemaligen Rektor und Vorstandsvorsitzenden Dr. Günter Breitenbach, der vor seinem Amt in Rummelsberg als Dekan in Würzburg tätig war, reisten 17 Stifter*innen, Freunde und Förderer nach Würzburg. Die Residenz und der dazugehörige Garten, die Kirche St. Stephan und die Feste Marienberg waren nur einige der touristischen Ziele, die sich die Gruppe erschloss. Der langjährige Wahl-Würzburger Breitenbach wusste Geschichten über alle Orte zu erzählen und ermöglichte ein Orgelkonzert in St. Stephan durch den Kirchenmusikdirektor Christian Heidecker. 
Ein gemeinsames Abendessen rundete den Tag ab. Die Freude, sich endlich wieder begegnen zu können, begleitete die Gruppe den ganzen Tag. 

Von: Diakonin Arnica Mühlendyck

Geimpft, getestet oder genesen musste sein, wer sich mit der Gruppe Stifterinnen und Stifter, Diakon Mathias Kippenberg (Leiter des Stiftungszentrums, ganz links), Eva Neubert (Fundraisingbeauftragte, ganz rechts) und Dr. Günter Breitenbach (ehemaliger Rektor und Vorstandsvorsitzender der Rummelsberger Diakonie e.V., 5.v.r) auf den Weg nach Würzburg machen wollte. (Foto: privat)