Menschen an Ihrer Seite.

Die Rummelsberger

Infos zum Standort

Rummelsberger Diakonie

In den Einrichtungen und Diensten der Rummelsberger Diakonie versuchen wir, vorausschauend zu denken und zu planen – gerade auch in der aktuellen Situation, in der das neuartige Coronavirus um sich greift.

Die Menschen, die zu uns kommen, und der Schutz dieser Menschen haben für uns oberste Priorität. Ein großer Teil dieser Menschen gehört der sogenannten Risiko-Gruppe an – alte Menschen, Menschen mit Behinderungen oder Vorerkrankungen. Doch es ist auch im Interesse jener, die keiner Risiko-Gruppe angehören, dass die Ausbreitung des Virus entschleunigt wird. Um das zu erzielen, ergreifen wir verschiedene Maßnahmen. Wir orientieren uns dabei an den Richtlinien des Robert Koch-Instituts.

Die wichtigste Maßnahme ist die Reduzierung von Sozialkontakten, soweit dies möglich ist. Alle Veranstaltungen, die in Einrichtungen der Rummelsberger Diakonie für März oder April geplant waren, sind abgesagt, Mitarbeitende, denen es möglich ist, arbeiten im Homeoffice und per Verfügung gilt in allen Kindertagesstätten und Schulen ein Betretungsverbot.

Dabei arbeiten alle Mitarbeitenden aller Dienste und Einrichtungen kooperativ zusammen. Welche Auswirkungen die Pandemie auf die verschiedenen Bereiche hat und wie wir damit umgehen, können Sie hier im Detail nachlesen:

Übrigens: Sollten Sie den Verdacht haben, an Corona erkrankt zu sein, nehmen Sie bitte telefonischen Kontakt zu Ihrer Hausarztpraxis oder zum kassenärztlichen Bereitschaftsdienst auf. Sollten Sie in Kontakt zu einer Person gewesen sein, die nachweislich infiziert ist, wenden Sie sich bitte an das für Sie zuständige Gesundheitsamt.

Auf folgenden Homepages können Sie sich darüber hinausgehend informieren:

Rummelsberger Dienste für Menschen im Alter (klicken zum Öffnen)

Aktuelle Auswirkungen auf Senioren- und Altenpflegeeinrichtungen der Rummelsberger Diakonie

Ab dem 9. Mai ist der Besuch in Krankenhäusern und stationären Pflegeeinrichtungen, Altenheimen sowie Seniorenresidenzen wieder möglich. Die Besucher müssen sich jedoch an strenge Vorgaben halten: der Besuch ist nur registrierten Kontaktpersonen oder Familienmitglieden zu einer fest vereinbarten Zeit möglich. Dabei gilt ein Mindestabstand zwischen dem Besucher und der besuchten Person sowie eine Maskenpflicht für beide. Die Besuche sollen möglichst im Freien stattfinden. Die Besuchszeit ist begrenzt. Zum einen, um möglichst vielen Zugehörigen einen Besuch ermöglichen, zum anderen um das Infektionsrisiko möglichst gering zu halten.

Daher bitten wir Sie liebe Angehörigen, Ihre Besuche mit den jeweilgen Einrichtungen gemeinsam zu planen und einen festen Besuchstermin zu vereinbaren. 

Im Weiteren gilt:

  • Besuche von externen Therapeuten und Dienstleistern (z.B. Physiotherapeuten, Logopäden, Fußpflegern, Frisör etc.) sind in Rücksprache mit Einrichtungs- und Pflegedienstleitungen umd mit entsprechenden Schutzmaßnahmen wieder möglich
  • Die Tagespflege bleibt geschlossen, eine Notbetreuung wird für einige Ausnhamen angeboten
  • Menschen, die an Infektionszeichen (Husten, Schnupfen, Fieber, Gliederschmerzen) leiden, müssen weiterhin auf Besuche verzichten

Weitere Informationen finden Sie:

Sowie unter:

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Rummelsberger Dienste für Menschen mit Behinderung (klicken zum Öffnen)

Ab dem 9. Mai ist der Besuch in den stationären Pflegeeinrichtungen der Behindertenhilfe wieder möglich. Die Besucher müssen sich jedoch an strenge Vorgaben halten: der Besuch ist nur registrierten Kontaktpersonen oder Familienmitglieden zu einer fest vereinbarten Zeit möglich. Dabei gilt ein Mindestabstand zwischen dem Besucher und der besuchten Person sowie eine Maskenpflicht für beide. Die Besuche sollen möglichst im Freien stattfinden. 

Daher bitten wir Sie liebe Angehörigen, Ihre Besuche mit den jeweilgen Einrichtungen gemeinsam zu planen und einen festen Besuchstermin zu vereinbaren. 

Informationen in leichter Sprache finden Sie hier:

Weitere Informationen finden Sie:

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Rummelsberger Dienste für junge Menschen (klicken zum Öffnen)

Folgende Maßnahmen gelten aktuell:

  • Schließung des Berufsbildungswerks Rummelsberg bis zum 3. Mai 2020 durch das bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.
    Im Berufsbildungswerk Rummelsberg finden keine beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie keine Präsenzmaßnahmen der beruflichen Rehabilitation statt. Für alle Maßahmeteilnehmenden gilt ein Betretungsverbot der Aus- und Fortbildungsstätten bis zum 3. Mai 2020.
  • Schließung aller Kindertagesstätten, Heilpädagogischen Tagesstätten und anderer teilstationären Einrichtungen der Rummelsberger Diakonie  auf Anordnung des Freistaat Bayerns bleibt bis auf Weiteres bestehen. Kinder und Jugendliche dürfen keine Kindertageseinrichtung oder Heilpädagogische Tagesstätte betreten. Auch die Betreuung ist ausgeschlossen. Damit entfallen die regulären Betreuungsangebote. Für bestimmte Gruppen steht jedoch ein Betreuungsangebot zur Verfügung. Dazu gehören Kinder und Jugendliche, deren Erziehungsberechtigte in Bereichen der Infrastruktur tätig sind und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten an einer Betreuung ihrer Kinder gehindert sind. Für diese Kinder und Jugendlichen ist ein Betreuungsangebot zur Verfügung zu stellen. 
  • In allen Interdisziplinären Frühförderstellen der Rummelsberger Diakonie findet auf Weiteres auf Anordnung des Freistaat Bayerns keine Therapie, Förderung und Beratung für Kinder und deren Familien statt, die einen unmittelbaren persönlichen Kontakt erfordert. Betreuungsangebote, die in einer auf die Situation angepassten Form (z. B. telefonisch, per E-Mail oder durch Nutzung digitaler Medien) möglich sind, können weiter erbracht werden.
  • Seit 14. März 2020 gilt eine Einschränkung der Besuchsrechte für stationäre Jugendhilfeeinrichtungen der Rummelsberger Diakonie. Um Übertragungswege zu minimieren, sollte auf nicht unbedingt notwendige Besuche verzichtet werden. Bitte setzen Sie sich vor einem möglichen Besuch mit der Einrichtung vor Ort in Verbindung. Das Ministerium für Familie, Arbeit und Soziales empfiehlt, soweit keine Aspekte der Sicherung des Kindeswohls (z.B. Eltern-Kind-Kontakt) entgegenstehen, auch die Heimfahrten bis auf Weiteres auszusetzen. Bitte setzen Sie sich bei möglichen Fragen zu Heimfahrten mit der Einrichtung vor Ort in Verbindung.

Weitere Informationen:

 

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Berufliche Schulen und Studiengänge für soziale Berufe (klicken zum Öffnen)

In den Beruflichen Schulen findet auf Anordnung des Staatsministeriums bis zum 19.04. kein Unterricht statt. Die Schüler/-innen und Studierenden erhalten Informationen und Lerninhalte zum eigenständigen Bearbeiten von Ihren Dozenten/-innen auf schriftlichem Wege und über digitale Medien. Alle Lehrkräfte stehen die Schülerinnen und Schülern und Studierenden zur Beratung zur Verfügung. Die Praxiseinsätze werden im Rahmen der gesetzliche Möglichkeiten und unter Beachtung der aktuellen Regelungen des Infektionsschutzgesetztes mit den Praxiseinrichtungen abgestimmt.

Die Bewerbung für die Ausbildung im Schuljahr 2020/2021 ist selbstverständlich weiterhin möglich. Zum Schutz aller werden derzeit keine persönlichen Bewerbungsgespräche geführt, Kommunikation findet auf anderen Kanälen statt.

Die Beruflichen Schulen sind weiterhin unter den gewohnten Telefonnummern und per Mail erreichbar.


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