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Einführung Reiner Schübel

Festakt am 20. September 2020

Seit 1. Januar 2020 ist Pfarrer Reiner Schübel Rektor der Rummelsberger Diakone und Diakoninnen sowie Vorstandsvorsitzender der Rummelsberger Diakonie. Am Sonntag, den 20. September 2020 um 15 Uhr wird Rektor Reiner Schübel von Landesbischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm in einem Festgottesdienst in Rummelsberg eingeführt.

Anstelle von zugedachten Geschenken würde sich Rektor Schübel über eine Spende zugunsten unserer Schwestern und Brüder in Tansania sowie der Corona-Sofort-Hilfe der Rummelsberger Diakonie freuen. Bitte verwenden Sie das Spendenkonto Rummelsberger Diakonie bei der Raiffeisenbank Altdorf-Feucht eG (DE89 7606 9440 0001 1855 00), Kennwort "Einführung Schübel".

Wir planen den Gottesdienst im Freien auf dem Gelände zwischen Kirche, Brüderhaus und Haus der  Diakoninnengemeinschaft und im Park beim Besucherzentrum. Aufgrund der Hygienerichtlinien ist das Gelände in unterschiedliche Bereiche eingeteilt. Videoleinwände übertragen das Geschehen auf der Bühne. Wir bitten Sie um Beachtung aller Hinweise unserer Helferinnen und Helfer. Aufgrund der Hygieneauflagen anlässlich der Corona-Pandemie bitten wir Sie, die Auflagen in Ihrer Einladung zu berücksichtigen. Gäste ohne Einladung / Anmeldung können wir leider nicht aufs Gelände lassen.


Streams und Grußbotschaften

Die Aufzeichnung des Livestreams von der Veranstaltung finden Sie voraussichtlich ab 23.09.20 auf https://www.youtube.com/rummelsbergerdiakonie.

 


Grußwort von Maria Katharina Moser, Direktorin der Diakonie Österreich

Werter Rektor Schübel, lieber Reiner,

„Leben ist das, was dazwischen kommt“, sagte meine Großtante – sie war eine Freundin der Sinnsprüche – gerne. Nun sind Einreisebeschränkungen von Wien nach Deutschland dazwischen gekommen, und ich kann nicht nach Rummelsberg kommen, um mit dir deine Amtseinführung zu feiern. Das tut mir von Herzen leid.

Dass Leben das ist, was dazwischen kommt, haben wir in den Wochen und Monaten seit Anfang März immer und immer wieder vor Augen geführt bekommen, und Corona wird es uns wohl noch eine Zeit lang vor Augen führen.

In der Diakonie wissen wir das eigentlich schon länger. Diakonie heißt Dasein für Menschen, in deren Leben irgendetwas dazwischen gekommen ist, etwas den Lauf des Lebens, wie er nach geltender gesellschaftlicher Norm sein sollte, unterbrochen oder dem Leben eine andere Richtung gegeben hat: Behinderung, Flucht, Arbeitslosigkeit, Armut, Krankheit, Pflegebedarf … In der Diakonie wenden wir uns besonders dem brüchigen Leben zu. Sagen Ja dazu und lassen an den Bruchstellen die Hoffnung wachsen. Hoffnung – diese Kraft im Leben, die dem Leiden dazwischen kommt. Im Vertrauen darauf, dass gerade das Dazwischen der Raum der Gottesbegegnung ist.

Lieber Rainer, für deinen Dienst im Dazwischen wünsche ich dir viel Kraft und Segen. Lass dich immer wieder ermutigen durch die Worte, die der Apostel Paulus der Gemeinde in Korinth zur Ermutigung geschrieben hat: „Darum, mein lieber Bruder, sei fest und unerschütterlich und nimm immer zu in dem Werk des Herrn, denn du weißt, dass dein Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.“ (nach 1 Kor 15,58).

Frohes Fest!

Deine Maria Katharina Moser

Direktorin der Diakonie Österreich