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Die Rummelsberger

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06.05.2020

Ein Vierteljahrhundert im Café

Irmgard Liebel erhält das Goldene Kronenkreuz, das höchste Dankzeichen der Diakonie Deutschland.

Rummelsberg – Erst durch Menschen wie sie werde der Ort Rummelsberg lebendig, fasste Diakon Georg Borngässer zusammen, als er Irmgard Liebel, die seit mehr als 25 Jahren als Fachverkäuferin im Café in Rummelsberg arbeitet, das Goldene Kronenkreuz überreichte. Auch wenn die Übergabe durch die Corona-bedingten Schutzmaßnahmen etwas anders ablief, als gewöhnlich – mit Schutzmasken und reichlich Abstand zwischen allen Beteiligten.

Irmgard Liebel nahm das Kronenkreuz an dem Ort in Empfang, der seit einem Vierteljahrhundert ihr Arbeitsort ist: im Rummelsberger Café. Mehrere Umbaumaßnahmen und viele andere Veränderungen hat Irmgard Liebel schon begleitet. Zuletzt den „Umzug“ des Cafés in die Verantwortung der Abteilung Kommunikation der Rummelsberger Diakonie. Diakon Georg Borngässer, Leiter der Abteilung Kommunikation und Diakon Markus Wechsler, stellvertretender Leiter, überreichten ihr darum die höchste Auszeichnung für Mitarbeitende der Diakonie Deutschland. „Mit deiner herzlichen Art trägst du unglaublich viel dazu bei, dass die Atmosphäre hier im Café so entspannt ist. Du kennst fast alle Kunden, du weißt, wer seinen Kaffee wie trinkt und wer welche Brötchen am liebsten mag. Du bist einfach unglaublich kundenorientiert“, sagt Georg Borngässer.

Von: Diakonin Arnica Mühlendyck

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Corona-bedingter Sicherheitsabstand zwischen Diakon Markus Wechsler (stellvertretender Leiter der Abteilung Kommunikation), Diakon Georg Borngässer (Pressesprecher) und Harald Zeh (Betriebsleiter Café) während der Verleihung des Goldenen Kronenkreuzes an Irmgard Liebel. Trotz Maske sieht man Irmgard Liebel ihre Rührung an, als sie das Dankzeichen in der Hand hält.