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07.03.2019

Schreiner mit Leib und Seele

Ewald Rachny arbeitete 38 Jahre in der Schreinerei Rummelsberg – nun wurde er in den Ruhestand verabschiedet

Rummelsberg – Nach 38 Jahren in der Schreinerei Rummelsberg ist Ewald Rachny in den Ruhestand verabschiedet worden. Er brachte sich mit Leib und Seele ein, betonte Matthias Wagner, Regionalleiter Berufliche Bildung und Arbeit, bei einer kleinen Feierstunde. Er überreichte Ewald Rachny für sein Engagement das Kronenkreuz in Gold, die höchste Auszeichnung der Diakonie in Deutschland.

In den 38 Jahren in der Schreinerei begleitete Ewald Rachny rund 200 Auszubildende. „Einige Azubis hätten ohne seinen Einsatz die Prüfung nicht bestanden“, sagte Roman Bierig, Betriebsleiter der Schreinerei. Doch nicht nur bei den jungen Menschen hinterlässt der 63-Jährige Spuren, sondern auch in vielen Einrichtungen der Rummelsberger Diakonie. Denn Rachny und seine Kollegen fertigten viele Möbel für Rummelsberger Gebäude, wie das Diakoniemuseum oder das Jugendhilfezentrum. Hinzu kamen Aufträge von externen Kundinnen und Kunden. „Ich habe die Arbeit gern getan“, sagte Ewald Rachny bei seiner Verabschiedung. „Hier steht der Mensch mehr im Vordergrund als die Arbeit“, so der 63-Jährige.

Von: Claudia Kestler

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Ewald Rachny hat 38 Jahre in der Schreinerei Rummelsberg gearbeitet. Nun wurde er in den Ruhestand verabschiedet. Foto: Steven Himmelseher