Die Wahl
Am 8. März 2026 findet die Wahl des Stadtrats und des Bürgermeisters der Stadt Altdorf statt.
Die Wahlprüfsteine
Allen Parteien wurden die Fragen/Wahlprüfsteine vorher geschickt. Die Antworten von den Parteivertreter*innen haben wir in der Reihenfolge, wie sie zurückgekommen sind, unter der den Fragen aufgeschrieben.
Was wollen Sie dafür tun, dass mehr rollstuhlgerechter und bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung steht?
Antworten SPD Altdorf:
Das ist ein schwieriges Thema. Bezahlbarer Wohnraum ist für mich ein klares Ziel. Auch Wohnungen für Menschen im Rollstuhl.
Wir wollen nahe am Bahnhof bauen. Das planen wir seit Jahren.
Bisher hat sich niemand gefunden, der dort baut. Jetzt gibt es gute Gespräche.
Die Stadt hat leider kaum eigenen Flächen.
Und wir geben gerade viel Geld aus:
Schule, Feuerwehr, Kindergarten und bessere Wege, zum Beispiel in der Neumarkter Straße. Darum kann die Stadt nicht selbst Wohnhäuser bauen und betreiben.
Ich verstehe den Ärger.
Es gibt zu wenige passende Wohnungen. Das soll sich ändern. Dafür setze ich mich ein. Ich bin zuversichtlich: In den nächsten Jahren wird es bessere Angebote geben.
Antworten FW/UNA Freie Wähler Unabhängige Liste Altdorf:
Die Stadt Altdorf kann nur dabei unterstützen, dass Flächen für den Bau von Wohnraum geschaffen werden.
Wir können vorhandene Gebiete nachverdichten und neue Baugebiete ausweisen. Aber sobald sowas vorgeschlagen wird, gibt es Proteste und es wird die nächste Bürgerinitiative organisiert.
Wunderschön wäre es, eine Gesellschaft zu finden oder zu gründen, die im Wichernhaus geeigneten Wohnraum zur Verfügung stellt.
Antworten Die Linke Altdorf:
Wohnen ist in Altdorf ein wichtiges Thema. Wir setzen uns dafür ein, dass öffentlicher Wohnraum dauerhaft in öffentlicher Hand bleibt.
Der soziale Wohnraum in Altdorf muss ausgebaut werden. Dabei muss Barrierefreiheit von Anfang an mitgedacht werden.
Wenn sozialer Wohnraum saniert wird, muss barrierefreier Wohnraum mitgedacht werden. Wir sind gegen Mietwucher und fordern ein entschiedenes Vorgehen dagegen.
Antworten Die Grünen Altdorf:
Ich möchte Menschen finden, die rollstuhl-gerechte Wohnungen haben oder bauen. Das gilt für neue Häuser und alte Häuser. Ich will mit diesen Menschen darüber sprechen, wie sie ihre Wohnungen rollstuhlgerecht machen können. Ich will mit ihnen über Lösungen dazu sprechen. Wenn wir uns einig sind, dann soll alles in einem Vertrag stehen.
Ich möchte mehr informieren, dass wir rollstuhl-gerechte Wohnungen brauchen. Dafür müssen wir konkret informieren: Wie muss eine Wohnung sein, damit sie rollstuhl-gerecht ist? Was können Wohnungs-Besitzer*innen tun, um ihre Wohnung rollstuhl-gerecht zu machen?
Ich möchte mich dafür einsetzen, dass die Stadt den Bau und Umbau einer rollstuhl-gerechten Wohnung mit Geld unterstützt.
Ich möchte mit Anbietern sprechen, die neue Wohnungen bauen. Wir/Die Stadt sollen festlegen, wie viele Wohnungen für Rollstühle geeignet sind.
Antworten CSU Altdorf:
Wir haben in Altdorf zu wenig barrierefreien und bezahlbaren Wohnraum. Ich will, dass wir als Stadt aktiv Bauland bereitstellen und bei neuen Bauprojekten verbindlich festlegen, dass ein Teil der Wohnungen barrierefrei geplant wird – insbesondere für Rollstuhlnutzer.
Zudem sollten wir prüfen, ob in städtischen Gebäuden Wohnraum durch Umbau geschaffen werden kann. Für Menschen, die Assistenz benötigen, braucht es ausreichend große Wohnungen. Hier will ich mit den Wohnungsbaugesellschaften, Bauträgern und der Lebenshilfe eng zusammenarbeiten, um modellhafte, inklusive Wohnprojekte zu initiieren – zum Beispiel „Wohnen mit Service“ oder gemeinschaftliches Mehrgenerationenwohnen.
Was werden Sie machen, dass die Mietstufe in Altdorf erhöht wird?
Antworten SPD Altdorf:
Ich verstehe den Ärger. In Altdorf ist das Wohngeld oft zu niedrig. Die Mieten sind höher als die Grenzen der Mietstufe 2.
Die Stadt entscheidet die Mietstufe nicht.
Die Regeln und Zahlen kommen vom Bund. Der Stadtrat kann das nicht ändern.
Was ich tue:
Ich war dazu in Kontakt mit den Abgeordneten Jan Plobner und Ralph Edelhäußer.
Sie haben beim Bundesamt nachgefragt. Bisher ohne Erfolg.
Wir liefern aktuelle Altdorfer Mietzahlen nach.
Wir schaffen mehr bezahlbare Wohnungen.
Auch für Menschen im Rollstuhl.
Antworten der FW/UNA Freie Wähler Unabhängige Liste Altdorf:
Es wäre nicht ehrlich, zu behaupten, dass ein Kommunal-politiker die Mietstufen verändern kann. Es gibt eine Wohngeldverordnung für ganz Deutschland. Wir können gerne bei den Bundestagsabgeordneten aus unserem Wahlkreis nachfragen, ob wir ändern können, dass Altdorf so anders eingeteilt ist als Feucht.
Antworten Die Grünen Altdorf:
Zuerst will ich wissen, warum das so ist. Also muss ich mich darüber informieren. Ich will, dass unsere Stadt so eingestuft wird wie ähnliche Städte. Ich werde mich dafür einsetzen, dass Menschen in Altdorf die gleichen Miet-Zuschüsse bekommen wie in ähnlichen Städten, zum Beispiel in Feucht.
Antworten CSU Altdorf:
Dass Altdorf nur in Mietstufe 2 ist, obwohl die tatsächlichen Mietpreise deutlich höher liegen, ist ungerecht. Ich werde mich im Austausch mit dem Landratsamt und dem Bayerischen Staatsministerium dafür einsetzen, dass wir auf Stufe 3 oder 4 angehoben werden. Gleichzeitig will ich mit Nachdruck fordern, dass die Kriterien für die Mietstufen überprüft und an die realen Marktpreise angepasst werden.
Was werden Sie tun, damit mehr Menschen helfen wollen?
Antwort der SPD in leichter Sprache
Viele ältere Menschen brauchen Hilfe. Auch Menschen mit Beeinträchtigung. Aber es gibt zu wenige Helfer.
In Altdorf gibt es dafür gute Strukturen. Zum Beispiel die Altdorfer Freiwilligenagentur. Sie findet Helfer und vermittelt Patenschaften. Das stärken wir weiter.
Wir haben auch einen Freizeitführer 60+ gemacht. Mit Angeboten für jeden Tag. Er ist auch online.
Wir arbeiten in runden Tischen zusammen. So bauen wir Angebote weiter aus.
Ich arbeite eng mit Ulrich Reuter zusammen. Er ist der Behindertenbeauftragte der Stadt.
Antworten der FW/UNA Freie Wähler Unabhängige Liste Altdorf:
Die Freien Wähler möchte schon lange ein Gesellschaftsjahr einführen.
Alle Menschen in unserer Gesellschaft sollen ein Jahr lang einen Dienst für die Allgemeinheit leisten.
Das befürworten auch wir von der FW/UNA. Das muss aber der Bundestag beschließen.
Wir in Altdorf können nur ganz viel Werbung dafür machen, dass sich mehr Menschen im Dienst für andere engagieren. Und selber Vorbilder sein.
Antworten der Die Linke Altdorf:
Ein gutes Miteinander ist die Grundlage einer lebenswerten Stadt. Wir als Linke stehen für Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung ein.
Damit mehr Menschen helfen, muss man gute Bedingungen schaffen. Wir setzen uns für gute Bedingungen ein. Für Helfer und Menschen die Hilfe brauchen.
Ehrenamtliche und soziale Arbeit muss wertgeschätzt und gefördert werden. Soziales Handeln verdient Respekt und Sichtbarkeit. Wir sehen unsere Aufgabe im Zuhören und Vermitteln der Bedürfnisse der Betroffenen.
Antworten Die Grünen Altdorf:
Ich will die Menschen in Altdorf informieren. Sie sollen wissen:
- Hilfen für Menschen mit Beeinträchtigungen sind wichtig.
- Menschen mit Beeinträchtigungen brauchen mehr freiwillige Helferinnen und Helfer.
Ich kann die Menschen in Altdorf auf verschiedenen Wegen informieren. Zum Beispiel auf der Homepage der Stadt, im Stadtblick, in der Zeitung, bei Bürgerversammlungen und über Soziale Medien.
Ich will die Menschen in Altdorf zusammen mit Menschen informieren, die solche Hilfe brauchen und viel davon wissen. Zum Beispiel mit dem AK Mobil mit Handicap und mit der/dem Behindertenbeauftragten.
Ich will die Menschen unterstützen, die jetzt schon helfen. Zum Beispiel AlFa und die Offene Behindertenarbeit der Rummelsberger. Ich will an einem Runden Tisch zusammen überlegen, wie wir zusammen noch besser für solche Hilfen werben können.
Antworten CSU Altdorf:
In Altdorf gibt es mit der Altdorfer Freiwilligenagentur AlFa e.V. bereits eine starke „Drehscheibe“ für freiwilliges Engagement, die Menschen berät, vermittelt und während ihres Ehrenamts begleitet.
Als Bürgermeisterkandidat will ich AlFa gezielt stärken: durch eine enge Zusammenarbeit mit der Stadt, verlässliche Förderung im Haushalt und gemeinsame Projekte zur Gewinnung neuer ehrenamtlicher Mitarbeiter, etwa an Schulen, Vereinen und Kirchengemeinden. Die Stadt soll AlFa sichtbar unterstützen – mit gemeinsamer Öffentlichkeitsarbeit, Ehrenamtsdank-Veranstaltungen und der Vermittlung von Räumen – damit noch mehr Menschen von diesen Angeboten erfahren und sich engagieren.
Was kann die Stadt beitragen, damit es mehr gute Angebote für Menschen mit Beeinträchtigungen gibt?
Antworten SPD Altdorf:
Barrierefreiheit soll nicht an der Tür enden.
Die Stadt Altdorf tut seit Jahren viel. In der Altstadt gibt es bessere Übergänge. Engstellen wurden verbessert.
Es gibt zwei Toiletten-Angebote. Erstens: „Nette Toilette“. Das sind Toiletten in teilnehmenden Betrieben.
Zweitens: „Toilette für alle“. Das ist eine besondere Toilette für Menschen mit Behinderung. Alle Behindertentoiletten sind in einem Heft klar gekennzeichnet.
An der Rosenau entsteht eine neue öffentliche Toilette. Sie wird barrierefrei.
Es gibt auch das Parkbankkonzept. Auf wichtigen Wegen steht etwa alle 200 Meter eine Bank. Nicht alles geht auf einmal. Wir machen Schritt für Schritt weiter.
Wir beraten Betriebe. Wir arbeiten eng mit Ulrich Reuter zusammen.
Die Regeln für Gaststätten kommen aus dem Landesrecht für Bayern. Nicht von der Stadt. Wir können das nicht selbst entscheiden.
In den letzten sechs Jahren hat man hoffentlich gesehen: Es hat sich schon viel getan. Mir ist Ehrlichkeit wichtig. Ich halte Zusagen ein. Und ich sage offen, wenn etwas zuerst nicht geht.
Antworten FW/UNA Freie Wähler Unabhängige Liste Altdorf:
Die Stadt Altdorf kann gerne dabei unterstützen, zusammen mit Menschen mit Beeinträchtigungen den Bedarf zu ermitteln. Und bei einer neuen Auflage des Führers "Mobil mit Handicap" helfen.
Antworten Die Linke Altdorf:
Einkaufen soll für alle möglich sein. Nicht alle Läden können umbauen. Die Stadt kann Gespräche zwischen Betroffenen und Geschäften organisieren.
Antworten Die Grünen Altdorf:
Bei neuen Plänen im Stadtrat will ich eine besondere Prüfung. Diese Prüfung achtet auf Barrierefreiheit.
Bei neuen Plänen für Geschäfte und Gaststätten soll die/der Behindertenbeauftragte prüfen: Passen die geplanten Räume für Menschen mit Beeinträchtigungen?
Ich möchte an einem Runden Tisch mit Altdorfer Geschäften und Gaststätten und der/dem Behindertenbeauftragten und der/dem Seniorenbeauftragten zusammen darüber sprechen:
Wie können die Läden und Geschäfte so verändert werden, dass Menschen mit Beeinträchtigungen sie besser nutzen können? Die gleiche Prüfung will ich auch für andere Angebote anregen, wie zum Beispiel die Geldautomaten von der Sparkasse oder die Fahrkartenautomaten am Bahnhof.
Antworten CSU Altorf:
Ich werde mit den Wirten und Geschäftsinhabern einen Runden Tisch „Barrierefreiheit in der Innenstadt“ anbieten. Ziel soll sein, dass Betriebe konkrete Unterstützung bekommen – z. B. Beratung durch Fachstellen, Zuschüsse bei Umbauten (Toiletten, Rampen, Türen). Auch das städtische Förderprogramm für Innenstadtentwicklung sollte um barrierefreie Maßnahmen erweitert werden.
Bei neuen Genehmigungen will ich erreichen, dass Barrierefreiheit von Anfang an mitgedacht wird. Bei solchen Prüfungen geht es auch um Menschen, die beeinträchtigt sind, weil sie zum Beispiel nicht gut sehen oder hören.
Welche Maßnahmen planen Sie, dass man schon bald von überall zur Stadtmitte oder zum Bahnhof oder zu den Supermärkten oder zu den Senioreneinrichtungen kommt?
Antworten SPD Altdorf:
Die Stadtbuslinie wurde im Stadtrat knapp abgelehnt.
Das war enttäuschend. Wir haben trotzdem weitergemacht.
Wir haben mit dem Landkreis verhandelt.
Vor allem die Linien 331 und 332E halten jetzt öfter im Stadtgebiet.
Auch Seniorenhof und Supermärkte werden jetzt mehrmals am Tag angefahren.
Unser Ziel bleibt ein gutes Angebot. Aus allen Stadtteilen.
Zum Marktplatz, zum Bahnhof, zu Läden und zu Senioreneinrichtungen.
Wir arbeiten weiter mit dem Landratsamt daran. Moderne Busse können später helfen: Zum Beispiel kleine Busse, die selbst fahren.
Antworten FW/UNA Freie Wähler Unabhängige Liste Altdorf:
In Altdorf werden immer mehr Bushaltestellen barrierefrei umgebaut.
Es muss aber die Frage geklärt werden, ob der öffentliche Nahverkehr in einer Kleinstadt die gestellten Forderungen überhaupt erfüllen kann. Vielleicht sind Rufbusse für die Bedürfnisse der Menschen viel besser ?
Wir von der FW/UNA haben in unserem Wahlprogramm die 15-Minuten-Stadt als Ziel.
Antworten Die Linke Altdorf:
Alle Menschen sollen sich gut in Altdorf bewegen können. Dafür braucht es Haltestellen ohne Stufen und Hindernisse.
Wenn Straßen erneuert werden, müssen auch die Haltestellen ohne Hindernisse gebaut werden. Wir setzen uns für einen breiten öffentlichen Nahverkehr ein.
Mit Taxi-Gutscheinen könnten Lücken im Verkehrsnetz geschlossen werden.
Antworten Die Grünen Altdorf:
Ich setze mich weiter für einen Stadtbus oder etwas Ähnliches ein. Leider hat der Altdorfer Stadtrat einen Stadtbus abgelehnt. In den nächsten Jahren wünsche ich mir einen kleinen Bus ohne Fahrer. Der Bus muss Platz für Rollstühle haben. Er soll wichtige Orte in Altdorf verbinden. Er soll auch die Dörfer mit Altdorf verbinden.
Ich will eine Fahrrad-Rikscha für Altdorf. Freiwillige können damit Menschen in Altdorf von einem Ort zu einem anderen fahren. Die Menschen in den Senioren-Einrichtungen, im Wichernhaus und auch einzelne Personen sollen diese Rikscha nutzen können. Wir Grüne haben im Herbst eine Rikscha der Rummelsberger zur Probe auf den Marktplatz gestellt. Viele Menschen fanden die Rikscha interessant. Es gab sogar schon erste Freiwillige, die sich vorstellen können, damit andere Menschen zu fahren.
Antworten CSU Altdorf:
Barrierefreiheit im ÖPNV ist Grundvoraussetzung für Teilhabe. Ich setze mich dafür ein, dass mehr Haltestellen barrierefrei umgebaut werden – beginnend bei Schulwegen, Senioreneinrichtungen und Wohnheimen. Wir müssen den Stadtbusverkehr überprüfen und ausbauen, auch mit kleineren Bussen oder Rufbus-Systemen. Mein Ziel: Jeder Mensch soll in akzeptabler Zeit einen barrierefreien Anschluss an Bahnhof oder Stadtzentrum haben.
Wie wollen Sie gemeinsames Lernen und Spielen in Altdorf voran bringen?
Antworten SPD Altdorf:
Gemeinsames Lernen und Spielen soll in Altdorf für alle Kinder möglich sein. Auch für Kinder mit Beeinträchtigung.
Wir haben viele Spielplätze neu gemacht. Viele sind aber noch nicht gut nutzbar für alle. Das soll sich ändern. Bei neuen Spielplätzen achten wir stärker auf gute Wege und passende Geräte.
Das Jugendcafé hat ab Januar länger offen. Dann können auch Kinder und Jugendliche aus dem Wichernhaus besser kommen.
Schade ist: Der Spielplatz vom Wichernhaus im Mühlweg ist barrierefrei.
Aber er ist nicht für alle offen.
Gerade dort könnten Kinder gut zusammen spielen.
An der Mittelschule gibt es jetzt einen Aufzug. So sind fast alle Klassenzimmer erreichbar.
Antworten FW/UNA Freie Wähler Unabhängige Liste Altdorf:
Alle konkreten Wünsche und Anregungen sollten in einer Liste zusammengeschrieben werden. Dann können alle Stellen, die kritisiert werden, angeschaut werden. Und danach kann gemeinsam überlegt werden, welche Verbesserungen umsetzbar sind.
Das Jugend-Café kann die Stadt direkt beeinflussen, hier können wir ganz schnell Ideen ausprobieren.
Antworten Die Linke Altdorf:
Alle Menschen sollen lernen und ihre Freizeit gut nutzen können. Das ist uns wichtig:
* Treffpunkte für alle Menschen. * Spielplätze ohne Hindernisse.
Altdorf braucht Begegnungsstätten für alle Menschen. Das Jugend Cafe befindet sich in seinen Anfängen. Eine zukünftige Zusammenarbeit mit dem Wichernhaus ist wünschenswert.
Vor allem der Mehrgenerationenspielplatz in Altdorf sollte barrierefrei sein. Bei zukünftigen Reparaturen der Spielplätze sollen barrierefreie Spielgeräte eingeplant werden.
Bildung soll barrierefrei sein. Es ist wichtig in der Mittelschule Barrierefreiheit zu ermöglichen. Die Stadt muss die Schule dabei unterstützen.
Antworten Die Grünen Altdorf:
Ich will mehr über die Situation von Kindern aus dem Wichernhaus wissen. Ich will mit den beteiligten Personen über Lösungen sprechen. Ich will gute Vorschläge umsetzen. Ich will zu einem Runden Tisch „Jugend“ einladen.
Alle Einrichtungen für Kinder und Jugendliche sollen an diesem Tisch zusammen besprechen: Wo gelingt es schon gut, dass alle Kinder und Jugendlichen in Altdorf zusammen spielen, leben und lernen? Was können wir verbessern?
Antworten CSU Altdorf:
Ich will, dass alle Spielplätze Schritt für Schritt barrierefrei umgebaut werden – jedes Jahr mindestens einer. Kinder sollen gemeinsam spielen können, unabhängig von Beeinträchtigung. In Schulen werde ich mich für barrierefreie Ausstattung und gemeinsame Freizeitangebote einsetzen, z. B. inklusive Sportprojekte mit den Vereinen. Die Öffnungszeiten des Jugend-Cafés sollen gemeinsam mit den Jugendlichen und Einrichtungen wie dem Wichernhaus abgestimmt werden.
Was werden Sie machen, damit alle Menschen auch gemeinsam Sport machen können?
Antworten SPD Altdorf:
Die Sportangebote in den Vereinen machen die Vereine selbst. Das entscheidet nicht die Stadt Altdorf und nicht der Bürgermeister.
Trotzdem ist mir das Thema wichtig. Ich spreche es bei den Vereinsvorsitzenden an. Schön wären mehr Angebote für Menschen mit Behinderung.
Ich erlebe unsere Vereine als offen. Wenn jemand mitmachen will, findet sich oft eine Lösung. Dabei kann ich unterstützen und vermitteln.
Antworten FW/UNA Freie Wähler Unabhängige Liste Altdorf:
Auch bei dieser Frage gilt, dass die Wünsche und Anregungen zusammengeschrieben werden sollten. Erst dann kann jeder einzelne Fall angeschaut und nach Möglichkeit verbessert werden.
Wir haben tolle Sportvereine in Altdorf, und die Stadt unterstützt die Vereine gerne.
Antworten Die Linke Altdorf:
Um Menschen Teilhabe am Sportangebot zu ermöglichen braucht es den Dialog und die Zusammenarbeit von Betroffenen und Vereinen.
Wir als Linke können anbieten diesen Dialog zu unterstützen und die Interessen der Betroffenen zu vertreten.
Antworten Die Grünen Altdorf:
Ich will mit Sportvereinen darüber reden: Wo können Menschen mit Beeinträchtigungen schon jetzt gut am Sport teilnehmen? Was brauchen Menschen mit Beeinträchtigungen, damit sie in einem Sportverein mitmachen können? Wenn wir darüber reden, verstehen die Menschen in den Vereinen mehr über dieses Thema. Dann können sie besser für ihren Verein nach guten Möglichkeiten suchen.
Ich habe eine Idee und will prüfen, ob diese Idee Menschen mit Beeinträchtigungen helfen könnte: Die Stadt könnte Vereinen mehr Geld als Zuschuss geben, wenn Menschen mit Beeinträchtigungen bei diesem Verein leichter mitmachen können.
Antworten CSU Altdorf:
Im Sportbereich sollten Vereine Anreize erhalten, inklusive Gruppen anzubieten – etwa durch städtische Zuschüsse oder kostenlose Nutzung städtischer Hallen.
Wie wollen Sie dafür sorgen, dass auch Menschen mit besonderen Bedürfnissen gut zu den Veranstaltungen kommen und mitmachen können?
Antworten SPD Altdorf:
Altdorf hat viele Kultur-Angebote.
Mir ist wichtig: Alle sollen gut mitmachen können. Auch Menschen mit besonderen Bedürfnissen.
Bei städtischen Veranstaltungen achten wir auf gute Zugänge.
Der Kulturtreff ist gut nutzbar. Dort gibt es auch eine Behindertentoilette.
Für Altstadtfeste gibt es die „Toilette für alle Menschen mit Behinderung“.
So müssen Menschen mit Behinderung das Fest nicht verlassen.
An der Rosenau entsteht eine neue öffentliche Toilette. Sie wird auch barrierefrei sein.
Auch die Wege sind wichtig. Zum Marktplatz und zu den Veranstaltungsorten. Das geht nicht überall gut. Wir verbessern es Schritt für Schritt.
An vielen Stellen ist es schon gut gelungen.
Antworten FW/UNA Freie Wähler Unabhängige Liste Altdorf:
"Hinkommen" könnte über Ruf·busse ermöglicht werden. Bei vielen Veranstaltungen gibt es bereits besondere Möglichkeiten für Menschen mit besonderen Bedürfnissen.
Gerne kann die Politik dort unterstützen, wo Veranstalter mehr machen könnten. Dazu brauchen wir aber wieder Beispiele.
Antworten Die Linke Altdorf:
Veranstaltungen der Stadt sollen: * Für alle erreichbar sein. * Ohne Hindernisse stattfinden. * Bei großen Festen sollen Ansprech-Personen da sein, die helfen und auf ein gutes Miteinander achten.
Veranstaltungen der Stadt sollten nur an Orten stattfinden die barrierefrei sind. Wenn das nicht möglich ist, müssen Maßnahmen getroffen werden, damit der Ort für alle erreichbar ist.
Für großen Veranstaltungen der Stadt braucht es ein geschultes Awareness Team. Damit jeder Mensch eine angenehme Erfahrung haben kann.
Antworten Die Grünen Altdorf:
Ich will, dass das Kultur-Büro bei allen Veranstaltungen fragt: Können Menschen mit verschiedenen besonderen Bedürfnissen zur Veranstaltung gehen? Bei der Werbung für eine Veranstaltung steht dann immer dabei, was bei der Veranstaltung möglich ist.
Der nächste Schritt ist: Das Kultur-Büro vermittelt nur noch Veranstaltungen, bei denen Menschen mit besonderen Bedürfnissen auch kommen können. Dazu müssen wir an einem Runden Tisch Kultur zusammen mit der/dem Behindertenbeauftragten festlegen:
Welche besonderen Bedürfnisse müssen bei Veranstaltungen in Altdorf erfüllt werden? Wir können für alle Vereine und Gruppen mit Veranstaltungen aufschreiben, was sie machen können, um diese besonderen Bedürfnisse zu erfüllen. Ich möchte auch, dass Menschen mit Beeinträchtigung zu den Veranstaltungen hinkommen. Ich will versuchen, dass Menschen mit Beeinträchtigungen mit einem speziellen Bus zu den Veranstaltungen fahren können.
Antworten CSU Altdorf:
Kulturveranstaltungen müssen für alle zugänglich sein: Ich werde darauf achten, dass bei Stadtfesten barrierefreie Zugänge, Sitzplätze und barrierefreie Toiletten selbstverständlich sind. Außerdem sollen Veranstaltungsinfos online in Leichter Sprache und ggf. mit Piktogrammen zur Barrierefreiheit veröffentlicht werden.
Wie möchten Sie sicherstellen, dass Publikationen, die Web-Seite, das Bürgerservice-Portal, öffentliche Mitteilungen, Bescheide und Formulare für alle nutzbar und in Einfacher Sprache verfügbar sind? Jetzt und in Zukunft?
Antworten SPD Altdorf:
Wir nehmen das ernst. Alle sollen unsere Angebote gut nutzen können.
Zwei geschulte Mitarbeitende kümmern sich darum. Texte, Bescheide und Formulare machen wir Schritt für Schritt besser.
Viele digitale Angebote kommen von einem Anbieter für ganz Bayern.
Dort melden wir Barrieren regelmäßig und fordern Verbesserungen. Auf unserer Website gibt es schon einige Texte in Einfacher Sprache und eine Vergrößerung.
Barrieren kann man einfach melden. Wir reagieren dann.
Es ist noch Luft nach oben. KI kann künftig zusätzlich helfen.
Antworten FW/UNA Freie Wähler Unabhängige Liste Altdorf:
Bei den Publikationen der Stadt Altdorf können wir gerne Erleichterungen vornehmen. Nennen Sie uns bitte dazu konkrete Probleme und idealerweise auch Verbesserungsvorschläge.
Für Bescheide und Formulare gibt es viele Regeln, die in ganz Bayern oder sogar Deutschland gelten. Hier können wir nur auf unsere Abgeordneten im Landtag und im Bundestag zugehen und um Unterstützung bitten. Das machen wir gerne.
Antworten Die Linke Altdorf:
Die Digitalisierung bietet die Möglichkeit, Inhalte für alle zugänglich zu machen. Dafür braucht es einen übersichtlichen und einfachen Online Auftritt.
Die Meinung der Bürger*innen müssen mit einbezogen werden. Wichtig dafür ist: * Klare und einfache Informationen. * Texte mit einfachen Worten. * Angebote, die auch ohne große Technik-Kenntnisse nutzbar sind.
Antworten Die Grünen Altdorf:
Wir Grüne haben seit 3 Jahren unsere Grüne Zeitung auch in leichter Sprache. Wir haben auf unserer Homepage immer mehr Texte auch in einfacher Sprache. Alle neuen Texte haben am Anfang eine Zusammenfassung in einfacher Sprache als Information für alle.
So ähnlich möchte ich es auch bei den Texten der Stadt machen. Dafür will ich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Bürger-Büro schulen: Sie sollen verstehen, warum eine verständliche Sprache so wichtig ist. Sie sollen lernen, wie man einfach und verständlicher spricht und schreibt. Sie sollen lernen, wie sie Menschen bei Formularen und Abläufen helfen können. Ich möchte, dass es alle Texte der Stadt auch in Leichter Sprache gibt. Zum Beispiel den Stadtblick und Formulare.
Das ist ein weiter Weg. Ich will mit der/dem Behindertenbeauftragten zusammen überlegen: Welche Texte sind am wichtigsten? Mit den wichtigsten Texten fangen wir dann an.
Antworten CSU Altdorf:
Barrierefreiheit beginnt bei der Kommunikation. Ich werde dafür sorgen, dass städtische Publikationen, das Bürgerservice-Portal und die Website die Vorgaben der digitalen Barrierefreiheit erfüllen. Zusätzlich brauchen wir Texte in Leichter Sprache – am besten erarbeitet von einem kleinen Redaktionsteam mit geschulten Mitarbeitenden und Menschen mit Behinderung. Ich halte es für wichtig, dass auch Formulare in verständlicher Sprache angeboten werden und Amtsgänge notfalls per Telefon oder Videomeeting erledigt werden können.
Wie können wir helfen, dass alle Menschen den Marktplatz gut nutzen können? Wie stellen Sie sicher, dass das in Zukunft möglich ist?
Antworten SPD Altdorf:
Der Marktplatz ist das Herz von Altdorf. Er muss sicher sein. Für alle Menschen. Auch für Menschen mit Behinderung.
Heute gibt es dort Probleme. Autos stehen oft falsch. Es stehen Möbel im Weg. Es gibt Werbeaufsteller. Und es fahren viele Autos.
Wir handeln schon. Auf den barrierefreien Furten gibt es neue Zeichen. Sie erinnern Autofahrer: Hier gehen und fahren Menschen. Das wirkt bereits.
Wir sprechen auch wieder mit der Gastronomie. Die Wege müssen frei bleiben. Das fordern wir ein.
Große Umbauten am Marktplatz sind sehr teuer. Die Stadt investiert schon viel in Barrierefreiheit. Wichtig sind zuerst fehlerhafte Leitlinien für blinde Menschen. Die müssen wir verbessern.
Zusätzlich kann Technik helfen. KI kann Hindernisse erkennen. Zum Beispiel mit Smart Glasses. Das kann im Alltag unterstützen. Es ersetzt Umbauten nicht. Aber es kann ergänzen.
Wir wollen auch den Verkehr beruhigen. Ein Gutachten sagt: Viele Autos fahren nur durch. Eine komplette Sperrung geht aber nicht einfach, sonst fahren die Autos in die engen Seitengassen. Das wäre noch gefährlicher.
Darum brauchen wir mehrere Maßnahmen zusammen. Wir setzen das Schritt für Schritt um. Bäume auf der Nordseite sind ein Anfang. Und wir schaffen zwei sichere Stellen zum Überqueren.
Antworten FW/UNA Freie Wähler Unabhängige Liste Altdorf:
Am Marktplatz muss man kritisch fragen, wer welche Bedürfnisse hat.
Vielleicht gehört das parkende Auto dort einem Menschen mit Gehbehinderung ? Vielleicht fährt jemand über den Marktplatz, weil wir nicht genügend Umgehungsstraßen haben ? Vielleicht ist die vorhandene Blindenleitlinie eine Stolperfalle für andere Menschen ? Vielleicht weiß der Eigentümer der Werbetafel gar nicht, dass dadurch andere Menschen gestört werden ? Wie viele Autos fahren wirklich zu schnell ? Wie oft am Tag haben Menschen ein Problem, den Marktplatz zu queren ?
Viele, viele verschiedene Fragen. Fragen, die gestellt werden müssen. Fragen, die ehrlich beantwortet werden müssen. Und dann müssen wir schauen, was gesetzlich erlaubt ist.
Eine Bedarfs-Ampel wäre zum Beispiel eine tolle Idee – aber sie ist am Marktplatz nicht erlaubt. Das ist schade. Aber das kann die Politik in Altdorf nicht ändern.
Antworten Die Linke Altdorf:
Bei der weiteren Gestaltung vom Marktplatz müssen übersichtliche Stellen zum überqueren eingeplant werden. Der Mensch soll im Vordergrund stehen und nicht das Auto. Wir fordern konsequentes Handeln gegen Falschparker und Raser.
Antworten Die Grünen Altdorf:
Ich möchte die Straße durch den Marktplatz zu einer „Spiel-Straße“ machen. Dann dürfen die Fahrzeuge am Marktplatz nur noch in Schritt-Geschwindigkeit fahren. Ich möchte die Straßen und Kreuzungen außerhalb vom Marktplatz so ändern, dass weniger Autos über den Marktplatz fahren.
Ich möchte immer wieder in Gesprächen und in Texten der Stadt Menschen erklären, dass ein freier Weg für Menschen mit Beeinträchtigungen und mit Kinderwagen wichtig ist. Denn viele Menschen wissen das nicht. Oder sie vergessen es immer wieder.
Ich möchte die Fahrbahn für Autos an 2 oder 3 Stellen unterbrechen. So fahren Autos langsamer. Ich möchte prüfen: Wie können Übergänge möglichst übersichtlich gemacht werden? Die beste Lösung soll dann umgesetzt werden. Ich möchte mit der/dem Behindertenbeauftragten und dem AK Mobil-mit-Handicap zusammen dafür sorgen, dass am Marktplatz überall gute Blinden-Leitlinien sind.
Antworten CSU Altdorf:
Der Marktplatz muss sicherer und übersichtlicher werden. Ich möchte dort klare Gehflächen, weniger Hindernisse, Blindenleitlinien und sichere Querungen schaffen. Ich werde mit den Wirten und Ladenbesitzern eine Kompromisslösung bei Außenmöblierung und Werbeschildern suchen, die Rücksicht auf Menschen mit Mobilitätseinschränkungen nimmt.
Welche Vorschläge haben Sie, damit alle mehr Rücksicht nehmen?
Antworten SPD Altdorf:
Mehr Rücksicht klappt, wenn alle wissen: Der Platz gehört uns allen.
Jeder soll kurz mitdenken: Stehe ich im Weg? Kommt hier jemand mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen durch?
Wir brauchen klare Regeln und wir müssen sie auch einhalten.
Wo das nicht reicht, sorgt die Stadt für Ordnung.
Antworten FW/UNA Freie Wähler Unabhängige Liste Altdorf:
Mein wichtigster Vorschlag ist, dass sich ALLE Menschen jeden Tag bemühen, nicht egoistisch, sondern rücksichtsvoll zu sein. Jeder muss bereit sein, sich in andere Menschen hinein zu versetzen.
Manchmal würde vielleicht helfen, Probleme offen anzusprechen, damit die Menschen darüber nachdenken, wo sie rücksichtslos sind.
Warum die Menschen immer weniger Rücksicht aufeinander nehmen, weiß ich nicht. Es macht mich selber sehr traurig. Und ich möchte versuchen, jeden Tag mit zu arbeiten, dass unser Altdorf lebenswert bleibt und noch lebenswerter wird.
Aber das geht nur gemeinsam - jeder von uns muss Vorbild sein, und wir müssen immer wieder daran erinnern, wie wichtig Rücksichtnahme ist.
Antworten Die Linke Altdorf:
Damit alle mehr auf einander achten braucht es Austausch und die Übernahme von Perspektiven.
Wir müssen auf Gemeinsamkeiten schauen, nicht auf Unterschiede. Die Politik muss den Menschen zuhören und helfen aufeinander zuzugehen. Wir Politiker*innen müssen mit einem guten Beispiel voran gehen.
Antworten Die Grünen Altdorf:
Zuerst interessiere ich mich für Ihre Vorschläge und Erfahrungen: Was hat bisher schon gut geholfen? Und was hat nicht geholfen?
Ich möchte Veranstaltungen wie den „Tag-der-Rücksicht“ machen. An so einem Tag können Menschen miteinander reden. Sie können lernen, was Menschen mit Beeinträchtigungen, mit Kinderwagen und auf demFahrrad brauchen. Alle sollen sich sicher am Marktplatz bewegen können.
Ich will öfter die Menschen in Altdorf daran erinnern, dass wir aufeinander Rücksicht nehmen müssen. Als Bürgermeister könnte ich in der Stadt-Zeitung und in den Sozialen Medien immer wieder Texte darüber schreiben. Ich würde auch die/den Behinderten-Beauftragten bitten, darüber zu schreiben und zu reden.
Ich habe auch eine neue Idee: Ich möchte eine Bude am nächsten Altstadtfest organisieren: Eine Bude der „Rücksicht“.
Antworten CSU Altdorf:
Ich setze auf Aufklärung statt nur auf Verbote. Eine örtliche Kampagne „Altdorf – miteinander statt nebeneinander“ soll zeigen, wie wichtig Rücksicht und gegenseitige Hilfe sind – zum Beispiel durch Aktionen in Schulen, Vereinen und auf dem Bauernmarkt. So schaffen wir Bewusstsein, dass Barrierefreiheit allen nützt – Eltern mit Kinderwagen genauso wie älteren Menschen.