Gerade jetzt: Rummelsberger Diakonie steht für Vielfalt und Toleranz ein

11. August 2026

Nürnberg – Unter dem Motto „Nürnberg liebt“ beteiligte sich die Rummelsberger Diakonie am Samstag, 8. August, am Christopher Street Day (CSD) in Nürnberg. Gemeinsam mit etwa 20.000 Teilnehmenden setzte sich das diakonische Unternehmen wiederholt für die Rechte queerer Menschen, gelebte Toleranz und Vielfalt in Gesellschaft und Unternehmen ein. 

Vielfalt und echte Toleranz als Grundsatz

„Engagement beim CSD ist weit mehr als Party und queere Sichtbarkeit. Für uns ist die Präsenz am Nürnberger CSD – gerade jetzt – ein Zeichen für eine Haltung, die wir jeden Tag in unserem Unternehmen leben – und verteidigen“, sagte Vorstandsmitglied Christine Meyer. „Wir arbeiten für eine Gesellschaft, in der jeder Mensch – unabhängig von Herkunft, sexueller Orientierung, geschlechtlicher Identität oder Alter – wertgeschätzt und respektiert wird.“

Die Rummelsberger Diakonie trägt die Forderungen des CSD mit: Ein Grundgesetz für alle, das Diskriminierung konsequent verbietet, der Schutz queerer Räume durch dauerhafte Finanzierung und die konsequente Bekämpfung von Hass und Hetze. „Der CSD ist ein Zeichen der Solidarität und ein Fest der Vielfalt. Wir sind stolz, wieder dabei zu sein“, so Meyer.

Besonders das gemeinschaftliche Engagement vieler Nürnberger Vereine zum Schutz des CSD und aller Teilnehmenden („Ally Allee“) beeindruckte Vorständin Christine Meyer. Solidarität über die eigene Betroffenheit hinaus und ein klares Signal, dass man sich nicht ängstigen lasse – das seien Gründe, aus denen sich auch die Rummelsberger Diakonie beteilige.

„Manchmal braucht es einen Segen“

Am Kornmarkt konnten sich wieder Menschen, egal welcher sexuellen Orientierung, Herkunft oder Religionszugehörigkeit, segnen lassen. Im mit Blumen und Ballons dekorierten Zelt bot die Rummelsberger Diakonie einen „Segen-to-go“. Auch Freundschaften segneten die Rummelsberger Diakon*innen. Denn manchmal braucht es einen Segen und ein großes Fest mit tausenden Menschen, die zeigen „Wir sind bunt“ und lassen uns nicht einschüchtern.

  • „Wir sind bunt – Gott sei Dank“ – unter diesem Motto setzte sich die Rummelsberger Diakonie beim Christopher Street Day 2026 für die Rechte queerer Menschen ein – mit eigenem Truck auf der Parade und als Sponsorin.
    „Wir sind bunt – Gott sei Dank“ – unter diesem Motto setzte sich die Rummelsberger Diakonie beim Christopher Street Day 2026 für die Rechte queerer Menschen ein – mit eigenem Truck auf der Parade und als Sponsorin.
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    „Wir sind bunt – Gott sei Dank“ – unter diesem Motto setzte sich die Rummelsberger Diakonie beim Christopher Street Day 2026 für die Rechte queerer Menschen ein.
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    Katja Schmeisser
  • „Wir sind bunt – Gott sei Dank“ – unter diesem Motto setzte sich die Rummelsberger Diakonie beim Christopher Street Day 2026 für die Rechte queerer Menschen ein – mit eigenem Truck auf der Parade und als Sponsorin.
    „Wir sind bunt – Gott sei Dank“ – unter diesem Motto setzte sich die Rummelsberger Diakonie beim Christopher Street Day 2026 für die Rechte queerer Menschen ein – mit eigenem Truck auf der Parade und als Sponsorin.
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    Mit eigenem Truck zeigten die Rummelsberger auf der Parade Präsenz.
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    Katja Schmeisser