Menschen an Ihrer Seite.

Die Rummelsberger

Infos zum Standort

Der Förderverein

Das Handwerk der Rummelsberger Gemeinschaften hat goldenen Boden.

Diakone und Diakoninnen sind Handwerker in Kirche und Diakonie. Handwerkliches Geschick zeigen wir beim Geben, Aufnehmen, Versorgen und Besuchen. Diakoninnengemeinschaft und Brüderschaft verstehen ihr Handwerk, indem sie Menschen zur Seite stehen. Trotz aller Handwerkskunst fehlen aber immer wieder finanzielle Mittel, damit Hand und Werk zusammenkommen können.
Der Förderverein der Rummelsberger Gemeinschaften kann mit Gebeten, Anregungen, Spenden und Beiträgen der Mitglieder und Förderer seine über 30-jährige Solidargeschichte weiter erfolgreich fortsetzen.

Mit einem Mitgliedsbeitrag von 60 Euro jährlich (30 Euro ermäßigter Mitgliedsbeitrag) können unsere Ziele unterstützt werden:

  • Schaffung neuer Arbeitsplätze,
  • Erhaltung bestehender Arbeitsplätze und die
  • Förderung neuer Initiativen.

Kontakt

Verein der Rummelsberger Gemeinschaften
zur Förderung diakonischer und kirchlicher Arbeit e.V.

Diakonin Ulrike Eulitz-Knoll (Geschäftsführung)
Rummelsberg 2 | 90592 Schwarzenbruck
Tel.:  09128 50-2012
E-Mail foerderverein.gemeinschaften(at)rummelsberger.net

     

Aufgrund von Überarbeitung erhalten Sie das "Infoblatt mit Beitrittserklärung" sowie den "Projektförderungsantrag" aktuell nur direkt über die Geschäftsführung des Vereins.

Aktuelle Projekte

Diakonin Ruth Helbing

“Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel der Welt ist“

bei der Evang. Kindertageseinrichtungen in der Region Augsburg gGmbH - ekita.net.
Alle Kinder sollen von Anfang an von guten Bildungsangeboten profitieren. Alltagsintegrierte sprachliche Bildung ist als fester Bestandteil der Kindertagesbetreuung ein wichtiger Schritt hin zu mehr Chancengleichheit, besonders für Kinder aus bildungsbenachteiligten Familien und Familien mit Migrationshintergrund. Die Sprachfachkraft qualifiziert daher das pädagogische Personal in allen Bereichen des Themas Sprache und Sprachbildung.


Diakonin Annette Deyerl, neues Projekt

“Quartiersmanagement Schwarzenbruck AHV Rummelsberg“

der Rummelsberger Dienste für Menschen im Alter gemeinnützige GmbH
Durch das Quartiersmanagement soll die Lebensqualität der Bürger*innen der Gemeinde Schwarzenbruck attraktiver und das Miteinander gestärkt werden. Es entsteht ein Bürgertreff mit Angeboten für alle Generationen und ein Unterstützungsnetzwerk, das es Senioren gestattet, möglichst lange im vertrauten Zuhause zu bleiben. Diese Gemeinwesenarbeit soll auf Dauer in enger Kooperation mit der Kommune in Schwarzenbruck Fuß fassen.


Diakonin Annette Lederer-Heer, neues Projekt

“Projektförderung einer Vollzeitstelle einer „Koordinatorin / Einsatzleitung für den Hospizverein Ansbach“

des Hospizvereins Ansbach e.V.
Der Hospizverein Ansbach steht allen Menschen - auch Kindern - im ambulanten, stationären und klinischen Bereich bei, die mit schwerer Krankheit, Verlust und Abschied konfrontiert sind. Zu den vielfältigen Aufgaben der Koordinatorin gehören die Leitung und Ausbildung der ehrenamtlichen BegleiterInnen, der Kontakt zu den begleiteten Personen, das Gespräch mit Krankenhäusern und Einrichtungen sowie die Öffentlichkeitsarbeit.

Beispiele aus der Vergangenheit

kranke Menschen

Diakon Eberhard Käb hat in den Jahren 1987 bis 1989 in der Onkologie im Klinikum Nürnberg die seelsorgerliche Begleitung von Patienten und An-gehörigen begonnen. Hinzu kam seit 2003 die Seelsorge auf der Palliativstation.
Daraus wurde seit 2005 eine halbe Stelle für "Seelsorge in der Onkologie und Palliativmedizin" aus landes-kirchlichen Mitteln, sowie eine weitere halbe Stelle, finanziert vom Klinikum Nürnberg und der Klinik für Onkologie.

Menschen mit Behinderung

Diakon Matthias Krauß arbeitete im Amt für evangelische Jugendarbeit als Sportreferent für integrative Sportarbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung (Förderung von 1993 bis 1995).
Später wurde die Stelle von der Landeskirche weiter finanziert und dieser Schwerpunkt in die bestehende Eichenkreuz-Sportarbeit im Bereich der Evangelischen Jugend in Bayern integriert.

Menschen im Alter

Diakon Johannes Gleißner hat von 1998 bis 1999 in Bamberg beim Diakonischen Werk (DW) ein Projekt für die Betreuung von Bewohnerinnen und Bewohnern in Alten- und Pflegeheimen durch Angehörige und Ehrenamtliche begonnen.
Daraus wurde ein halber Stellenanteil für einen Diakon oder eine Diakonin, mit der Aufgabe des/der Ehrenamts Beauftragten im Bereich ehrenamtliche/freiwillige Mitarbeit des DW Bamberg-Forchheim.

junge Menschen

Diakon Peter Klentzan war bis 2017 Vorstand, Geschäftsführer und Projektmanager der Stiftung Wings of Hope Deutschland. Als Trauma-pädagoge arbeitet er mit traumatisierten Kindern in Kriegs- und Krisengebieten der Welt. Als Sozialbetriebswirt entwickelt er im Vorstand der Stiftung das von ihm mit gegründete, junge Unternehmen weiter.

Weitere Informationen

  • Projekte werden nur dann gefördert, wenn der Träger des Projektes die Hauptfinanzierung während des Förderungszeitraums zusichern kann..
  • Die Förderungsdauer eines Projektes wird in der Regel auf ein bis zwei Förderjahre begrenzt.

Bankverbindung für Spenden und Mitgliedsbeiträge

Evangelische Bank eG Kassel
BIC:   GENODEF1EK1
IBAN: DE94 5206 0410 0003 5080 64

Vorstand

1. Vorsitzender 2. Vorsitzende Beisitzerin
Diakon Jürgen F. Hofmann
Telefon (privat) 09122 633874
E-Mail: juergen.hofmann(at)hakisa.com
Diakonin Ulrike Eulitz-Knoll
Telefon: 09128 50-2012
E-Mail eulitz-knoll.ulrike(at)rummelsberger.net
Diakonin Bärbel Prager
Telefon (privat) 09187 6756
E-Mail: prager.baerbel(at)rummelsberger.net

Geschäftsausschuss

Vorstand plus folgende weiteren Personen

  • Diakon Johannes Deyerl
  • Diakon Peter Dienst
  • Diakonin Ruth Helbing
  • Diakon Jürgen G. Hofmann
  • Diakon Heinz Karrer
  • Diakonin Anja Öhring

Mitgliedsbeiträge (Mindestbeiträge pro Jahr)

  • Mitglieder                     60 Euro
  • Ehepaare                     90 Euro
  • Juristische Personen  100 Euro
  • ermäßigter Beitrag       30 Euro (auf Antrag an den Geschäftsausschuss)

Mitglieder können alle natürliche Personen und juristischen Personen werden, die den Zweck des Vereins fördern wollen.